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Schwangerschaftsdauer & Schwangerschaftstermin

Je nachdem, ob man vom Zeitpunkt des Zyklusbeginn oder vom Zeitpunkt der Empfängnis (Konzeption) an rechnet, ergibt sich eine mittlere Schwangerschaftsdauer von 280-282 bzw. 266-267 Tagen, bzw. 40 vollendeten Wochen, bzw. 10 Lunarmonate. Der Zyklus beginnt rechnerisch mit dem ersten Tag der letzten Regelblutung.

Sport in der Schwangerschaft

Auch während der Schwangerschaft tut Bewegung gut. Spazieren gehen, tanzen oder Schwimmen, aber auch eine Reihe von anderen Sportarten sind während einer komplikationsfreien Schwangerschaft kein Problem. Im Gegenteil: Bei körperlicher Fitness treten weniger Schwangerschaftsbeschwerden auf. Zudem weiß man, dass durch Sport die Abwehrkräfte gestärkt werden, und der Körper besser mit Sauerstoff versorgt wird. Oft haben sportliche Frauen auch leichtere Geburten und erholen sich rascher im Wochenbett.

Ernährung in der Schwangerschaft

Von Beginn der Schwangerschaft an –besser schon vor Schwangerschaftsbeginn- sollte mit der Einnahme des Nahrungsergänzungsmittels Folsäure möglichst in Kombination mit Jod und Vitamin B12 begonnen werden. Die Folsäuredosierung sollte in den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft mindestens 800 µg betragen (z.B. Folio forte), danach wird eine zusätzliche tägliche Folsäurezufuhr von 400 µg (z.B. Folio) für ausreichend erachtet. Es liegen bisher keine wissenschaftlichen Erkenntnisse darüber vor, ob die zusätzliche Einnahme anderer Vitamine oder Nahrungsergänzungsmittel (z.B. DHA) in der Schwangerschaft von Vorteil sind.

Schwanger ab 35

Die meisten Frauen werden heute um das 30. Lebensjahr zum ersten Mal schwanger. Aber schon jedes 4. Baby wird in Deutschland von einer Frau geboren, die über 35 Jahre jung ist. Es ist normal, sich Zeit zu lassen und die Berufsausbildung zu beenden. Dieser Trend zur „späten Mutterschaft" wird laut Experten weiter anhalten und durch die Möglichkeiten der Fortpflanzungsmedizin sogar noch zunehmen. Viele Frauen möchten deshalb rechtzeitig wissen, welche Risiken mit einer Schwangerschaft ab 35 verbunden sind.

Mutterschaftsrichtlinien

Bereits vor 100 Jahren gab es eine Betreuung von Schwangeren zum Zwecke der Vorsorge. Heute wird die Vorsorge nach den Mutterschaftsrichtlinien des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen vorgenommen und umfasst: